Tierheim Herzsprung - Rumänienfahrt

vom 29.08. - 06.09.2013

 

 

Wie viele ja auf unserer Homepage und auch bei Facebook gelesen haben, waren wir vom Tierheim Herzsprung ein wenig länger unterwegs, um im Ausland helfen zu können.

Unser Ziel war eigentlich gewesen, in Polen noch 2 oder vielleicht 3 andere Tierheim zu finden, denen wir helfen können. Doch irgendwie hat es uns dann doch noch ein ganzes Stück weiter getrieben, was wir auch nicht bereuen.

Von Polen über die Tschechei, Slowakei, Ungarn bis nach Rumänien hat es uns dann doch verschlagen.

Unsere Tour nach Rumänien führte uns unter anderen durch Oradea, Huedin, Cluj Napoca, Bistrita, Campulung Moldovenesc, Suceava, Botosani, außerdem viele Dörfer und Kleinstädte, sowie Wälder.

In Rumänien haben wir selbst sehr viele Impressionen aufnehmen können - viele positive, aber leider auch sehr viele negative, die uns heute noch nicht aus den Köpfen geht und noch lange bleiben werden.

Aber wir würden gerne erst einmal mit den positiven Eindrücken anfangen.

 

Was uns allen sehr imponiert hat, ist die traumhafte Landschaft mit ihren Bergen - die Täler - die vielen kleinen Bäche, die dort fließen - das Grillenzierpen - die Natur pur. Wir waren schon in vielen Ländern, aber so eine faszinierende Landschaft, wie sie Rumänien zu bieten hat, ein wirklicher Traum.

Was wir außerdem sehr bewundernswert finden, sind die prunkvollen Kirchen und Kloster, die man in jeder Stadt und selbst in kleinen Dörfern bewundern kann. Wir haben in Rumänien erfahren, das ca. 90 - 95 % der Bevölkerung einer christlichen Kirche angehören und die Kirche dort ein sehr hohes Ansehen hat. Dieses Ansehen spiegelt sich natürlich in den wundervollen Bauwerken wieder, wo wir doch hier und da mit offenen Mündern davor standen und nur Staunen konnten.

Die Kultur und Traditionen kann man förmlich noch in den ländlichen Gegenden spüren. Vor allem auf dem Lande sieht man noch immer die bäuerlichen Trachten - Blusen, Röcke, Mäntel, Mützen und Westen aus Wolle oder Leinen - sie sind reich bestickt und mit geometrischen, schwarz-roten Motiven auf weißem Hintergrund verziert. Wir erfuhren, das diese Kleidungen meist noch zu Jahrmärkten, Hochzeiten oder anderen Festlichkeiten getragen werden.

Auch das ländliche Kunsthandwerk ist in Rumänien sehr ausgeprägt und vor allem vielfältig - es reicht von wunderschönen Teppichen über selbstgeschnitzte Holzskulpturen bis hin zu zauberhaft verzierten Eiern, wie man sich das als Mitteleuropäer kaum vorstellen kann.

Um so weiter wir uns von der Grenze ins Landesinnere hinein entfernt haben, konnten wir noch richtige Schafsherden mit Schäfer und die dazugehörigen Hunden beobachten. Immer im Grünen - immer zu Fuß - rauf auf die Berge - runter vom Berge.

Kaum ist man im ländlichen Bereich, trifft man auch gleich Pferdekutschen. In Rumänien wird das Pferd noch als richtiges Nutztier genutzt und mit als Hauptbeförderungsmittel gesehen.

Auf den folgenden Bildern kann man sehen, wovon wir gerade geschrieben haben - jedoch wissen wir alle, das Bilder und Worte noch lange nicht das beschreiben können, wie es eigentlich ist. Aber wir haben trotzdem probiert diese positiven Impressionen in Wort und Bild auszudrücken.

Aber sehen sie selbst.

 


Slideshow starten

Klicken Sie auf die Bilder, um diese in Originalgröße zu sehen.

Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern    

 

 

Natürlich sind wir nicht nach Rumänien gefahren, um dort Urlaub zu machen oder uns über die tolle Landschaft zu freuen.

Unser Hauptziel in Rumänien war eigentlich eher, Tierheime zu finden, wo man helfen könnte.

Doch auf unserer "Tour" haben wir bestimmt hunderte freilebende Hunde unterwegs getroffen - in Großstädten - in Dörfern - auf Feldern - selbst in den Bergen, als wir rasteten, kamen aus den Büschen und Wäldern, aus jeder Himmelsrichtung Hunde, die bestimmt in der Hoffnung waren, von den Passanten ein wenig Futter ergattern zu können - darunter waren Hundemuttis mit ihren kleinen Babys, Junghunde, alte Hunde, kranke Hunde und außerdem viele Hunde, die die verschiedensten Verletzungen aufgewiesen haben. Wir denken mal, das diese Verletzungen sehr oft von Kämpfen untereinander kommen, Autounfälle oder auch durch die Hand des Menschen, da für viele Rumänen der "Strassenhund" eine regelrechte Plage ist.

Wir entschlossen uns von daher, vor Ort Hundetrockenfutter zu kaufen, um viele der hungrigen Bäucher zu füllen - vielleicht nur für einen Tag, aber besser, wie nichts.

Auf unserem Weg haben wir 2 Shelter gefunden, die jedoch keine Hunde mehr aufnehmen können oder wollen - die wahren Gründe wissen wir leider nicht.

Doch es waren zu viele Mäulchen, die Hunger hatten. Uns ging sehr schnell das Geld aus. Andrea Wolff vom Förderverein Notfell-Hilfe Nord EV half uns auf die Schnelle mit einer Eilüberweisung von 500,- €, sodass wir noch mehr Futter kaufen konnten.

Hier noch einmal unser großer Dank für die schnelle Hilfe von Andrea.

Zum Glück haben wir in Rumänien eine kleine Pflegestelle gefunden, die für uns immer ein paar Hunde reisefertig macht, das diese mit nach Deutschland kommen können und dort ihre Chance auf ein besseres Leben bekommen können.

Die gute Frau ist sehr nett und vor allem tierlieb, doch fehlt ihr einfach der Platz, um massig Hunde aufzunehmen, auch wenn sie es gerne machen würde.

Auf den folgenden Bildern kann man sehr gut sehen, wo wir überall Hunde angetroffen haben. Das sind natürlich noch lange nicht alle, die wir fotografieren konnten - doch einige wollten wir hier auf jeden Fall zeigen - auch als sie von uns Futter bekommen haben.

 

Klicken Sie auf die Bilder, um diese in Originalgröße zu sehen.

Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern    

 

 

Durch die hohe Population der "Strassenhunde", oder auch Freilebende Hunde in Rumänien, kommt es immer wieder zu Unfällen, Misshandlungen, Tötungen und Vergiftung der Hunde, was für uns Tierschützer natürlich sehr grausam ist.

Das ist die grausame Realität von Rumänien. Diese Bilder sind nicht von irgendwo her, sondern von uns selbst geschossen.
Über 20 Jahre Tierschutz, aber so etwas wie in Rumänien haben wir bis jetzt noch nicht erlebt.
6 Hundchen haben wir von der privaten Pflegestelle mitnehmen können. Sie sind jetzt sicher in Deutschland und brauchen nicht mehr um ihr Leben bangen.

Die Massen an toten Hunden, die wir gesehen haben und der Hass auf diese Tiere in diesem Land lässt uns nachts nicht mehr schlafen.

 

Klicken Sie auf die Bilder, um diese in Originalgröße zu sehen.

Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern  

 

 

In Rumänien auf den Karpaten haben wir eine kleine Hundefamilie gefunden. Es war auf einen Rastplatz voller Müll. Eine kleine Mama mit ihren Kindern und ein kleiner Junghund.
Ein Auto vor uns, das dort gerastet hat, hat die Hunde nur versch eucht. Wir haben uns dann hingesetzt und Futter verteilt. 2 der Kinder hatten so große Angst, das sie aus ihrem Versteck im Wald nur herausgelurcht hatten.
Die kleine Mama war sehr anhänglich und wollte gar nicht mehr von uns weg.
Uns geht diese Familie einfach nicht mehr aus dem Kopf, so wie viele andere Hunde, die wir zurück lassen mussten. Am liebsten würden wir sofort wieder ins Auto steigen um zu helfen, aber wir können es uns leider einfach nicht finanziell leisten. Eine Fahrt für ca. eine Woche, wenn wir 6 Hunde retten wollen, kommt auf ungefähr 1500 - 2000€ mit allem drum und dran.
Wenn wir dieses Geld haben, machen wir uns sofort wieder auf den Weg und vielleicht lebt dann unsere kleine Familie noch.
Gott beschütze sie und alle anderen rumänischen Tiere - wir werden für euch beten, bis wir wieder bei euch sein können.


Slideshow starten

Klicken Sie auf die Bilder, um diese in Originalgröße zu sehen.

     

 

 

10.09.2013

 

Hier möchten wir Ihnen nun die 6 Lieblinge vorstellen, die dem Massaker entkommen konnten.

 

Stitch

 

Lilo

 

George ( ist am Bein verletzt, kann es nicht belasten )

 

Peggy

 

Stella

 

Sweety (mit Stella zusammen)

 

 

Heute morgen um kurz nach 05.00 Uhr, versetzte uns die kleine Sweety in helle Aufruhr. Die kleine Maus schrie und biss wie wild um sich.

Keiner von uns wusste in dem Moment, was die kleine Maus hat.

Doch sehr schnell merkten wir, um was es ging - sie bekam Junge - womit keiner von uns gerechnet hatte, da sie kein Gesäuge hatte und sehr dünn war.

An dem Tag, wo für viele Hunde in Rumänien das Todesurteil ausgesprochen wurde, erblickten 3 kleine Hundebabys das Licht der Welt.

Leider hat die kleine Mami fast keine Milch und so bekommen die kleinen Racker das Fläschchen.

Es sind 2 Jungs und ein Mädchen.

 

Leider gab es in der Zeit, genau wo wir uns in Rumänien befanden einen Zwischenfall, der nun allen Tierschützern und tierlieben Menschen den Atem stocken läßt.

Ein kleiner Junge wurde in Bucarest von einem Hund totgebissen. Die Ereignisse überschlugen sich regelrecht und in Rumänien hat ein Massenmorden an ihren Hunden begonnen. Die Zeitungen und das Fernsehen puscht den blutrünstigen Pöbel jeden Tag aufs neue hoch.

Die Hunde werden erschlagen, vergiftet und auf jeglicher grausamer Weise umgebracht.

Wir wollen so schnell wie möglich wieder nach Rumänien, um vor Ort zu helfen - doch ohne Ihre Unterstützung werden wir dies nicht schaffen.

Wir haben auch 2 sehr gute Tierheime gefunden, die noch Hunde aufnehmen würden.

Diese Fahrt kostet uns ca. 2000 - 2500,- € mit allem drum und dran. Ohne dieses Geld können wir nicht fahren. Unser kleines Tierheim kann diese Kosten nicht aufbringen.

Wir könnten in ca. 2 - 3 Wochen wieder fahren, wenn wir die Summe zusammen hätten.

Dringend gebraucht wird auch alles an Futter - Decken - Verbandsmaterial - Wund und Heilsalben - OP-Fäden - Spielzeug - Leinen und Halsbänder - Transportboxen und Gitterkäfige. Die Transportboxen und Gitterkäfige werden für eine geplante Kastrationsaktion gebraucht, da die Tiere ein paar Tage Ruhe brauchen, wenn sie kastriert wurden.

Wir hoffen nun auf Ihre Hilfe - auch Sie können ein Leben eines rumänischen Strassenhundes retten, denn diese Hunde sind keine Monster - sie wollen einfach nur geliebt werden.

Alle Spender werden namentlich mit ihrer Spende veröffentlicht - lassen Sie bitte die rumänischen Strassenhunde nicht allein.

 

WICHTIG !!!

Spendenquittungen vom Föderverein können nur ausgestellt werden, wenn Ihre Anschrift vorliegt!

 

Bitte bitte helfen Sie uns, die Summe zusammen zu bekommen, um noch mehr Hunde vor dem Massaker zu retten

 

Förderverein Notfell-Hilfe Nord e.V.

Ostseesparkasse Rostock

KontoNr.: 20 10 12 227

Blz.: 130 500 00

Betreff: Rumänien

 

Leider reichen die Spenden noch lange nicht, um Hunde zu retten. Sie werden bei lebendigen Leibe verbrannt, mit Knüppel erschlagen, tragende Hündinnen wird der Bauch aufgeschlitzt, Welpen werden mit Füßen tot getreten.

Wir werden davon absehen, diese Bilder und Videos hier zu veröffentlichen, da sie einfach zu grausam sind. Aber jeder kann sich auf Facebook davon überzeugen.

Der Pöbel von Rumänien ist im blanken Blutrausch und die rumänischen Tierschützer sind chancenlos.

Bitte helfen sie uns, damit wir den rumänischen Tierschützern vor Ort helfen können.

Desweiteren möchten wir vor illegalen Hundetransporten warnen. Bitte unterstützt keinen Hundeschmuggel und Hundehandel !!!

Helft den legalen Tierschützern

 

Gespendet haben:

- Klein Alexa und Dani 50,- €

- Frau Petra Attenberger 30,- €

- Familie Siepmann 100,- €

- Frau Erika Schwarz 30,- €

- Frau Anke Koepp 30,- €

- Herr Michael Giese 100,- €

- Herr Dr. Med. Vet. Thomas Möllring und Frau Tanja Möllring 50,- €

- Frau Anja Dennstaedt  15,- €

- Frau Karin Weymann 50,- €

- Nadine Meter 25,- €

- Frau Sylke Hoffert 50,- €

- Frau Lydia Wembacher 40,- €

- Susanne Beckers 25,- €

- Cornelia Draeger 100,- €

- Familie Amey 25,- €

- Erika Schwarz 100,- €

- Stefanie Wille 50,- €

- Frau Nadine Paul mit ihrer Mutti 50,- €

- Frau Barbara von Gostomski 50,- €

- Herr Klaus-Peter Rueters 25,- €

- Familie Ortmann 500,- €

- Herr Rolf-Jürgen und Petra Mohnes 20,- €

- Frau Renate und Herr Wolfgang Schander 100,- €

- Frau Christin Rank 10,- €

- Frau Annette Fritzen 50,- €

- Unbekannt 100,- €

- Frau Yvonne Konietzko 20,- €

- Frau Anouchka Theisen 100,- €

- Frau Elisa Hurtado 15,-€

- Frau Helge Schlegel 50,- €

- Frau Iris Kirchhoefer-Doerr 30,- €

- Herr Marc Oliver und Frau Diana Künne 25,- €

- Familie Wurl 400,- €

- Frau Jutta Opländer 500,- €

- Frau Lisa Stoll 35,- €

- Frau Manuela Wendt 50,- €

- Frau Gabriele Eisert 10,- €

- Frau Anja Gonschor 4,- €

- Frau Elke Lengenberg 50,- €

- Frau Serena Clemente 7,- €

- Frau Susanne Everding 5,- €

- Frau Vanessa und Herr Robert Juenger 20,- €

- Frau Gabrielle Thomssen 10,- €

- Frau Cornelia Mallon 100,- €

- Anonym 200,- €

- Frau Helga Gerl 75,- €

- Frau Christine Holzner 50,- €

- Frau Daniela Liebner 100,- €

- Frau Karin Brunner 10,-€

- Frau Birgit Petermeier 100,- €

- Frau Iris Leinert 50,- €

- Frau Petra Attenberger 50,- €

- Frau Dr. Marlies Muegge 30,- €

- Frau Diana Kaun 50,- €

- Famile Schander 25,- €

- Frau Carola Stangl 20,- €

- Frau Stefanie Wille 20,- €

- Frau Marion Ruecker 20,- €

- Frau Ines Zänker 30,- €

- Frau Stefanie Oezer 15,- €

- Frau Iris Luerkens 20,- €

- Frau Christiane Viehl 50,- €

- Frau Edith Bohm 20,- €

- Frau Andrea Schadow 50,- €

- Frau Gabriele Breitner 100,- €

- Frau Laila Scaglione 25,- €

- Frau Christine Mierse-Burde 30,- €

- Herr Carsten Kupriss 100,- €

- Frau Rosemarie Eberl 50,- €

- Frau Martina Wimmer 25,- €

- Frau Ute Ipach 100,- €





Spendensumme gesamt: 4621,- €

 

Sachspenden wurden gespendet von:

- Tierhilfsnetzwerk Europa e.V.

- Frau Andrea Becherer

- Frau Andrea Schadow

- Frau Heike Radtke

- Herr Manfred Nitsche

- Frau Anja Dennstädt

- Frau Diana Merseburg

- Herr Mario Walther

- Frau Claudia Kerpen

- Frau Tanja Schäfer

- Stray - Einsame Vierbeiner e.V.


 

 

Zurück zu " Unsere Hilfe im Ausland "

microcounter