Tierheim Herzsprung - 2. Rumänienfahrt

vom 21.09. - 07.10.2013

 

 

Unsere 1. Etappe ging dieses Mal nach Timisoara zu Romulus Sale, einem rumänischen Tierschützer mit eigenem Tierheim.

Bei Romulus Sale angekommen, wurden wir sehr herzlich empfangen - von Mensch und natürlich Tier.

Vor Ort waren zur Zeit einige Helfer aus Deutschland, die tatkräftig dabei gewesen sind, das neu entstandene Tierheim von Romulus Sale mit aufzubauen und Sachen zu sortieren usw.

Mitgebracht hatten wir unser Auto voller Spenden, die wir sehr gerne vor Ort abgegeben haben. Darunter war u.a. Futter, Verbandsmaterial, Decken, Halsbänder und alles, was man sonst noch fürs Tier gebrauchen kann.

Unser Eindruck zeigte uns, das das Tierheim sehr sauber und liebevoll geführt wird. Mit sehr viel Hingabe wird sich um jedes Tier bemüht.

Uns wurde ein Rohbau von einem Gebäude gezeigt, was eine kleinere Praxis mit OP-Raum werden soll. Desweiteren soll in diesem Gebäude mehrere Aufwachräume für Tiere, Konferenzraum und einiges mehr entstehen.

Als wir die Spenden ausluden, halfen uns auch tatkräftig einige Hunde mit.

Aber sehen Sie selbst an den Bildern...



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Unsere nächste Etappe führte uns wieder durch Transilvanien und wie zum Beispiel die Städte Suceava, Radauti, Botosani und einige mehr.

Wichtig waren uns auch wieder die Hunde, die in den Karpaten leben.

Wir haben mit vielen tierlieben Menschen gesprochen, sowie Tierärzten und Veterinären, wie sie die Lage im Moment in Rumänien einschätzen.

Ein sehr netter Taxi-Fahrer, der perfekt Englisch sprach, führte uns 2 Tage durch die kleine Dorfbevölkerung um Botosani.

Wir haben dort sehr viel Armut bei Mensch und Tier kennen gelernt. Die Gefühle und der Herzschmerz ließ uns hier schon fast nicht mehr richtig atmen. Wir nahmen uns die Zeit, auch an die kleinen Menschen in Rumänien zu denken und zu helfen und zwar den Kindern.

2 Tage lang verschenkten wir Spielzeug und Süßigkeiten und das freundliche Lächeln der Kinder gab uns wieder neuen Mut weiter zu machen.

Aber sehen Sie auch hier die Bilder...

 

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Die letzte Etappe unserer 2. Rumänienfahrt ging zu einer rumänischen Tierschützerin in einem Vorort von Bukarest, die Hauptstadt von Rumänien.

Carmen Dodi hilft seit vielen Jahren schon Tieren - insbesonders Strassenhunden.

Wir wussten nicht, was uns erwartet - viel wurde über Bukarest erzählt und gepostet. Doch was war wahr oder ist wahr. Wir wollten uns selbst ein Bild vor Ort machen. Und wer kann einem besser helfen, als ein Mensch, der selbst in diesem Land lebt und versucht seit Jahren Tieren zu helfen.

Wir haben Carmen als sehr engagierte Tierschützerin mit einem riesen-großen Herzen kennen lernen dürfen. Carmen ist knapp 60 Jahre alt und ihr Tagesablauf besteht nur aus Tieren. Sie gibt alles für die Strassenhunde.

Wir durften 3 Tage bei ihr leben und ihren kompletten Tagesablauf mit ihr bestreiten.

Wir führten viele Gespräche und sie zeigte uns den Horror von den rumänischen Strassenhunden.

Hunde über Hunde - wohin man nur hinblickt - Welpen, Junghunde, ältere Hunde, Handycap Hunde, verletzte Hunde und tote Hunde !!!

Sie zeigte uns Plätze, wo viele Hunde zusammen leben - Mülldeponien, Wälder, offenes Gelände, Parkplätzen von großen Einkaufszentren.

Wir durften mit ihr einige ihrer Futterplätze abfahren. Die Hunde kannten sie alle und freuten sich sie zu sehen, genossen die Streicheleinheiten und ihnen schmeckte das Futter, was wir mitbrachten.

Uns wurde das Herz von Tag zu Tag immer schwerer. Jeden Tag hofft man, wenn man die Futterplätze abfährt, das noch alle Hunde da sind. Doch manchmal kommt einer nicht mehr wieder.

Die Arbeit, die diese Frau Tag für Tag verrichtet, verdient größten Respekt. Sie hat ganz wenige Helfer, die sie vor Ort unterstützen. So hat sie zum Beispiel viele Hunde bei sich zu Hause, die sie pflegen und versorgen muss.

Adrian, ein ganz lieber Mensch, der auf einer Kiesdeponie arbeitet, hat die größeren Hunde, um die er sich kümmert. Sein Chef erlaubte ihn, 4 Gehege auf dem grundstück zu errichten, um einige der Hunde dort unter zu bringen. Auch Adrian gibt alles, was er kann.

Eine Krankenschwester in einem Hospital kümmert sich um ca. 20-25 Hunde, die dort auf dem Gelände geduldet werden. Auch da fährt Carmen immer wieder hin, um nach den Rechten zu schauen und um Futter zu bringen.

Zwischen den ganzen Fahrten sind noch Tierarztbesuche bei verschiedenen Tierärzten und das alles macht eine fast 60 jährige Frau alleine. Sie selbst ist eine sehr bescheidene Frau und möchte für sich selbst fast nichts.

Sie hat sich über die Spenden, die wir vor Ort gekauft oder bezahlt haben so riesig gefreut, wie wir es selten erlebt haben.

Wir fragen uns selbst, wie sie tagtäglich mit diesem Leid noch umgehen kann. Die Hunde werden erschlagen - vergiftet - totgetreten oder totgefahren - und vieles vieles mehr, was sich der Mensch vorstellen kann.

Einige der Hunde können sich retten, laufen dann aber mit schweren Verletzungen umher.

Wir könnten hier noch so vieles Trauriges und Schreckliches schreiben, doch das Erlebte sitzt einfach noch zu tief in uns.

Wer behauptet, das es in Rumänien - besonders in Bukarest und Umgebung - kein Strassenhundproblem oder keine Brutalität der Hunde gegenüber gibt, läuft mit RIESEN SCHEUKLAPPEN durch die Welt - besonders diese Menschen, die schon vor Ort gewesen sind. Entweder wollen sie es nicht sehen oder können es nicht sehen !!! Wir auf alle Fälle werden Carmen und den Strassenhunden von Rumänien mit all unserer Kraft weiter helfen.

 

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Unsere Herzensangelegenheit wird sein, Carmen und den rumänischen Hunden so gut es in unserer Macht steht, zu helfen.

Unsere nächste Fahrt zu ihr ist Anfang November geplant und wir hoffen wieder auf Ihre Hilfe.

Carmen braucht einfach alles für Hund und Katz und natürlich würden wir uns auch über Geldspenden wieder freuen, um die Fahrt finanzieren zu können. Wir würden auch wieder gerne Kastrationen und OP´s durchführen lassen.

Die rumänischen Hunde brauchen dringend Ihre Hilfe.

Hier ein paar Notnasen, die für alle ihre rumänischen Notnasen stehen.,

 

WICHTIG !!!

Spendenquittungen vom Föderverein können nur ausgestellt werden, wenn Ihre Anschrift vorliegt!

 

Förderverein Notfell-Hilfe Nord e.V.

Ostseesparkasse Rostock

KontoNr.: 20 10 12 227

Blz.: 130 500 00

Betreff: Rumänien

 

Leider benötigen wir noch ca. 1500,- €, das wir überhaupt fahren können. Denn es muss der Sprit

abgedeckt sein und wir möchten ja auch noch Kastrationen und Tierarztrechnungen von Carmen

bezahlen.

Schade, das wir der Realität ins Auge schauen müssen, aber die Hilfsbereitschaft für die rumänischen Hunde hat leider dramatisch abgenommen.

Mit den bisherigen Spendeneingängen können wir die geplante Fahrt leider bisher nicht finanzieren, denn wir hatten nicht vor, nach Rumänien zu fahren - Hunde einzuladen und wieder zurück nach Deutschjland zu fahren. Wir wollten den Hunden vor Ort helfen.

Wenn der Spendenstand bis 07.11.2013 noch so gering ist, müssen wir die Fahrt leider verschieben.

Wir hoffen auf Ihr Verständis.

 

Gespendet haben:

- Frau Anouchka Theisen 100,- €

- Herr Michael Schuetz 200,- €

- Frau Ute Ipach 30,- €

- Frau Petra Schmid 75,- €

- Frau Martina Bradford 10,- €

- Frau Erika Margarete Schwarz 50,- €

- Familie Amey 15,- €

- Frau Petra Poch 20,- €

- Frau Karla Rauch 50,- €

- Frau Carmen Bokelmann 20,- €

- Frau Katrin Hofmann 250,- €

- Frau Liane Berndt 20,- €

- Frau Roswitha Köpple-Illg 300,- €

- Frau Stefanie Oezer 20,- €

- Herr Hendrik Althaus 100,- €

- Frau Ute Ipach 50,- €

- Frau Romana König 10,- €

- Frau Lydia Wembacher 30,- €

- Frau Ingrid Hanke 20,- €

- Frau Barbara von Gostomski 50,- €

- Frau Claudia Schebela 10,50 €

- Frau Monika Radegast 30,- €

- Frau Viola Grodd 50,- €

- Frau Ute Ipach 50,- €

- Frau Birgitt Walz 20,- €

- Frau Petra Weidelich 15,- €

- Frau Christiane Viehl 20,- €

- Frau Ulrike Herbst 100,- €

- Frau Monika Radegast 80,- €

- Frau Katrin Hofmann 75,- €


Spenden gesamt: 1870,50 €

 

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R.I.P.

Und für diese armen Hundeseelen kam jede Hilfe zu spät - das ist nur ein kleiner Teil, der toten Hunde, die wir gesehen haben.

Wir wollen ihnen allen gedenken und sie nicht vergessen.

 

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In unserem Auto und Anhänger ist noch sehr, sehr viel Platz für Spenden,

die den rumänischen Schätzchen zugute kommen.

Wir hoffen, das noch mehr Spenden eingehen werden.

 

Leider benötigen wir noch ca. 1500,- €, das wir überhaupt fahren können. Denn es muss der Sprit

abgedeckt sein und wir möchten ja auch noch Kastrationen und Tierarztrechnungen von Carmen

bezahlen.

 

Gespendet haben:

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Spendern, sowie der Amazon-Spendengruppe - Diana Kaun.

 

 

- Frau Diana Kaun

- Frau Ines Zänker

- Frau Gaby Dinkelacker

- Frau Elisabeth Schuhmacher

- Frau Tina Diehm

- Herr Michel Rohrbach

- Frau Sandra Mahl

- Frau Klara Brümmer

- Frau Birgitt Tombrink

- Frau Ilona Scherm

- Frau Gaby Dinkelacker

- Frau Ilka Frank

- Frau Petra Renner

- Frau Bärbel Schwinn

- Frau Nadine Meter

- Frau Marianne Boes

- Frau Diana Merseburg

- Familie Siepmann

- Familie Schadow

- Familie Liebner / Rüge

- Frau Viola Grodd mit Freunden

- Frau Christiane Viehl

- Frau Tina Rempe

- Martina aus dem Winterhilfeforum

- Frau Gabriele Eisert

- Herr Armin Zelles

- Frau Carola Hawner

- Frau Petra Renner

- Frau Anja Dennstädt

 

 

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